Christine’s Ironman Vorbereitung Teil 1

Feb 06, 12 Christine’s Ironman Vorbereitung Teil 1

Es kommt mir vor, als wäre Weihnachten gerade erst vorbei, und doch ist der Januar schon rum. Die letzten Wochen und Monate habe ich eigentlich erstaunlich wenig an meinen Start beim Ironman Frankfurt gedacht – das liegt wohl einfach daran, dass ich nach vier absolvierten Langdistanzen weiß, was auf mich zukommt. Doch jetzt wird es langsam Zeit, etwas strukturierter zu trainieren und auch wieder mehr auf die Ernährung zu achten (die letzten Plätzchen und Weihnachtssüßigkeiten sind zum Glück aufgegessen). Der aktuelle Fleischskandal mit Antibiotika-verseuchtem Hähnchenfleisch lässt mich doch wieder mehr über den Verzicht oder zumindest über die Reduzierung meines Fleischkonsums nachdenken. Immer öfter greife ich als Zwischenmahlzeit zu Easyway Sport, denn meine Eiweißzufuhr soll darunter ja nicht leiden. Über den Winter habe ich regelmäßig trainieren können – keine Schneemassen wie im letzten Jahr machen bisher einen
Strich durch die Rechnung. Was bin ich froh! Regelmäßig am Wochenende fahren mein Mann und ich bei Wind und Wetter (in den letzten Wochen meist Regen) mit dem Bike durch den Wald im Bergischen Land. Danach ist immer Radputzen angesagt
(macht zum Glück mein Mann :-) ).  Auch das Lauftraining läuft gut, endlich mal eine lange verletzungsfreie Phase, so dass ich auch wieder regelmäßig meine langen Läufe machen kann. Die längeren Strecken sind mir am Anfang echt schwer gefallen, da ich im gesamten letzten Jahr sehr wenig lange Einheiten gemacht hatte (und nach der Langdistanz in Alpe d’Huez gar keine mehr), aber jetzt geht es immer besser. Ich finde übrigens die Energie-Shots gerade um diese Jahreszeit super! Ich nehme eigentlich nie was zu trinken mit zum Laufen, aber da die Kälte doch etwas zehrt, habe ich bei den längeren Laufen schon mal etwas Hunger. Die Shots sind da echt praktisch, da man nichts nachtrinken muss. Einzig mein Schwimmtraining läuft gar nicht rund, ich bin da einfach untalentiert und daher oft unmotiviert. Vermutlich läuft das im Frühsommer auf ein „Last Minute Training“ hinaus, denn im Freiwasser macht es mir deutlich mehr Spaß!
Jetzt hoffe ich, dass es einfach so weiter geht, dass mal wieder häufiger die Sonne scheint und ich weiter gesund bleibe, dann läuft der Rest schon von alleine.

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